Die herbstlichen Aromen von Kürbis und Gewürzen haben mich in den letzten Tagen richtig gepackt! Diese veganen Kürbisquinoa-Burger sind die perfekte Antwort darauf – sie sind außen schön knusprig und innen angenehm cremig. Dieses Rezept für veganer Kürbisburger bringt nicht nur Abwechslung auf den Tisch, sondern ist auch glutenfrei und nussfrei, so dass jeder mithelfen kann, sich gesund zu ernähren. Ideal für schnelle Mahlzeiten unter der Woche oder als schmackhafte Snack-Option für Partys – verfeinere sie je nach Belieben mit deinen Lieblingszutaten! Was wäre dein persönlicher Twist für diese leckeren Burger? Warum sind diese Burger so besonders? Gesundheitlich: Diese veganen Kürbisquinoa-Burger sind nicht nur lecker, sondern auch nährstoffreich und enthalten wertvolle Proteine sowie Ballaststoffe. Vielseitig: Du kannst das Rezept ganz nach deinem Geschmack anpassen – egal ob mit verschiedenen Hülsenfrüchten oder Kräutern, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Zeitsparend: Mit einfachen, schnellen Schritten sind sie perfekt für ein unkompliziertes Abendessen oder einen schnellen Snack. Herbstliche Aromen: Die Kombination aus Kürbis und Gewürzen spiegelt den Geist der Saison wider. Perfekt für alle: Diese Burger sind nicht nur für Veganer geeignet, sondern jeder, der leckeres Essen liebt, wird begeistert sein! Kombiniere sie mit einem frischen Salat oder knusprigen Süßkartoffelpommes und genieße den vollmundigen Geschmack. Veganer Kürbisburger Zutaten • Diese köstlichen veganen Kürbisburger sind nicht nur einfach zuzubereiten, sondern auch anpassbar für verschiedene Geschmäcker! Für die Burger-Patties Kürbispüree – sorgt für Feuchtigkeit und einen süßen, erdigen Geschmack; verwende hausgemachtes oder konserve Kürbispüree. Quinoa – bietet eine hervorragende Textur und Protein; kann durch Bulgur oder Reis ersetzt werden. Rapsöl – zum Braten der Patties; kann durch Olivenöl oder anderes Kochöl ersetzt werden. Zwiebel – bringt Geschmack mit; bis zur Durchsichtigkeit anschwitzen. Knoblauch – sorgt für aromatische Tiefe. Haferflocken – fungieren als Bindemittel; für eine feinere Textur kannst du sie zu Hafermehl mahlen. Kichererbsen – Hauptquelle für Proteine; können durch andere Bohnen wie schwarze oder Kidneybohnen ersetzt werden. Walnüsse – für zusätzlichen Crunch und Geschmack; können durch Sonnenblumenkerne für eine nussfreie Option ersetzt werden. Petersilie – frische Kräuter für zusätzlichen Geschmack; könnte durch Koriander ersetzt oder weggelassen werden. Tomatenmark – fügt eine umami Note hinzu. Getrocknete Kräuter – verstärken den Geschmack; eine Kombination aus Basilikum, Oregano und Thymian wird empfohlen. Kreuzkümmel – bringt Wärme und Tiefe in die Burger. Gewürze (Cayenne, Salz, Kürbisgewürz) – sorgen für die nötige Würze und können nach Geschmack angepasst werden. Für die Servierung Burger-Brötchen – serviere die Patties auf deinem bevorzugten Brötchen. Hummus, Feldsalat, veganer Joghurt – empfohlene Toppings, um die Burger zu verfeinern. Nutze diesen Zutatenmix für deine eigenen veganen Kürbisburger und entdecke die unendlichen Möglichkeiten, die dir die Verpackung des Geschmackes bietet! Schritt-für-Schritt-Anleitung für vegane Kürbisburger Step 1: Kürbispüree vorbereiten Bereite entweder dein eigenes Kürbispüree zu oder verwende ein hochwertiges, aus der Dose. Wenn du frischen Kürbis verwendest, schäle und schneide ihn in Stücke, koche ihn in Wasser für etwa 15 Minuten, bis er weich ist, und püriere ihn dann zu einer glatten Masse. Lass das Püree abkühlen. Step 2: Quinoa kochen Koche die Quinoa gemäß den Anweisungen auf der Verpackung – in der Regel etwa 15 Minuten in der doppelten Menge Wasser. Wenn die Quinoa fertig ist und das Wasser aufgesogen wurde, lass sie abkühlen. Dieses proteinreiche Getreide ist eine wichtige Zutat für deine veganen Kürbisburger. Step 3: Zwiebel und Knoblauch anbraten Erhitze in einer Pfanne etwas Rapsöl bei mittlerer Hitze. Füge eine fein gehackte Zwiebel hinzu und brate sie etwa 2-3 Minuten an, bis sie glasig und weich ist. Dann füge den gehackten Knoblauch hinzu und brate ihn für eine weitere Minute mit, bis er aromatisch ist. Nimm die Pfanne vom Herd und lass die Mischung etwas abkühlen. Step 4: Haferflocken mahlen Nimm die Haferflocken und mahle sie in einer Küchenmaschine oder einem Mixer zu einer groben Mehlsubstanz, die als Bindemittel für die Burger dient. Dieser Schritt sorgt für eine bessere Konsistenz der veganen Kürbisburger und erleichtert das Formen der Patties. Step 5: Kichererbsen und Walnüsse mischen Gib die Kichererbsen, grob gehackte Walnüsse und frische Petersilie in die Küchenmaschine und püriere alles einige Sekunden, bis die Mischung grob vermengt, aber nicht zu stark püriert ist. Diese Kombination wird das Herzstück der Burger-Patties und gibt ihnen einen leckeren Crunch. Step 6: Alle Zutaten vermengen In einer großen Schüssel vereine das Kichererbsengemisch mit dem Kürbispüree, der gekochten Quinoa, dem Tomatenmark, den getrockneten Kräutern, Kreuzkümmel und dem Hafermehl. Rühre gut um, bis alle Zutaten gleichmäßig verteilt sind, und forme eine klebrige Masse, die bereit ist, in Patties geformt zu werden. Step 7: Patties formen Teile die Mischung in 6 gleich große Portionen auf und forme jede Portion zu einem Patty. Drücke die Patties mit den Händen leicht fest, damit sie beim Braten die Form behalten. Der nächste Schritt wird die Zubereitung der veganen Kürbisburger in der Pfanne sein. Step 8: Patties braten Erhitze in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze etwas Rapsöl. Brate die Patties für etwa 5-6 Minuten auf jeder Seite, bis sie goldbraun und knusprig sind. Achte darauf, die Patties nicht zu überladen, damit sie gleichmäßig garen. Die äußere Schicht wird knusprig, während das Innere cremig bleibt. Step 9: Servieren und genießen Serviere die veganen Kürbisburger warm auf deinen bevorzugten Brötchen und werde kreativ mit Belägen wie Hummus, Feldsalat oder veganem Joghurt. Diese köstlichen, knusprigen veganen Kürbisburger sind perfekt für eine gesunde, herbstliche Mahlzeit oder als Snack für deine Gäste! Meal Prep für vegane Kürbisquinoa-Burger Diese veganen Kürbisquinoa-Burger sind ideal für die Vorbereitung im Voraus! Du kannst das Kürbispüree und die gekochte Quinoa bis zu 3 Tage im Voraus zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Auch die Zwiebel-Knoblauch-Mischung kann vorab sautiert und in einem luftdichten Behälter gelagert werden, um die Aromen zu bewahren. Beim Braten der Patties, forme sie einfach aus der vorab vorbereiteten Mischung und brate sie in der Pfanne für 5-6 Minuten auf jeder Seite, bis sie goldbraun und knusprig sind. Um die Qualität zu erhalten, achte darauf, die Patties nach dem Braten leicht abkühlen zu lassen, bevor du sie in einem luftdichten Behälter aufbewahrst. So hast du mit minimalem Aufwand köstliche, nahrhafte Snacks bereit! Expertentipps für vegane Kürbisburger • Crispy Patties: Um besonders knusprige vegane Kürbisburger zu erhalten, formiere kleinere und flachere Patties. So garen sie gleichmäßiger und entwickeln eine tolle Kruste. • Kekse abkühlen lassen: Lasse die gebratenen Patties leicht abkühlen, bevor du sie servierst. Dadurch wird die Textur noch angenehmer und sie halten besser in Form. • Backen statt Braten: Wenn du die Patties im Ofen backen möchtest, heize ihn auf 180°C vor und backe sie 30-40 Minuten lang, dabei einmal drehen. • Richtige Aufbewahrung: Lagere übrig gebliebene Patties in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für bis zu 5 Tage oder einfrieren für bis zu 2 Monate. • Kreative Variationen: Experimentiere ruhig mit verschiedenen Hülsenfrüchten, um deine perfekten veganen Kürbisburger zu kreieren – schwarze Bohnen oder Linsen bringen neue Geschmäcker! Lagerungstipps für vegane Kürbisburger Kühlschrank: Bewahre übrig gebliebene, gekochte Patties in einem luftdichten Behälter auf. Sie halten sich frisch für bis zu 5 Tage und bleiben so perfekt für schnelle Mahlzeiten. Gefrierschrank: Friere die Patties einzeln in Frischhaltefolie ein und lege sie dann in einen luftdichten Behälter. So bleiben sie bis zu 2 Monate haltbar und sind schnell griffbereit! Aufwärmen: Um die Patties wieder aufzuwärmen, brate sie kurz in der Pfanne bei mittlerer Hitze für 3-4 Minuten pro Seite oder erwärme sie im Ofen bei 180°C für etwa 10-15 Minuten. Verpackung: Wenn du die veganen Kürbisburger im Gefrierschrank lagerst, achte darauf, dass sie gut verpackt sind, um Gefrierbrand zu vermeiden. Variationen & Alternativen für deinen veganen Kürbisburger Gestalte deine veganen Kürbisquinoa-Burger ganz nach deinem Geschmack und entdecke köstliche Anpassungsmöglichkeiten! Glutenfrei: Ersetze Haferflocken durch glutenfreie Paniermehl oder Polenta. Nussfrei: Nutze Sonnenblumenkerne statt Walnüsse für einen leckeren Crunch ohne Nüsse. Würzige Note: Füge eine Prise Chili oder Senf hinzu, um eine würzige Schärfe zu erzielen. Frischkraut-Variation: Tausche Petersilie gegen frischen Koriander oder Dill für neue Aromen. Gemüse-Boost: Mische klein gehackte Karotten oder Zucchini in die Patties für zusätzliche Frische. Pflanzenmilch: Verwende sojafreie Pflanzenmilch als Bindemittel anstelle von Wasser, wenn du die Mischung anfeuchtest. Orientalischer Twist: Setze auf Gewürze wie Curry oder Garam Masala für einen exotischen Geschmack. Backoption: Backe die Patties statt sie zu braten, für eine gesündere Variante – einfach bei 180°C für 30-40 Minuten backen. Zögere nicht, deinen eigenen kreativen Stempel auf diese Burger zu setzen! Du kannst sie auch auf einen frischen Salat oder eine leckere Hummus-Variante legen, um den Genuss zu maximieren. Was passt zu veganen Kürbisburgern? Die Kombination aus herbstlichen Aromen und gesunden Zutaten macht die veganen Kürbisquinoa-Burger zu einem wahren Festmahl, das sich wunderbar ergänzen lässt. Süßkartoffelpommes: Die Süße der Pommes harmoniert perfekt mit den herzhaften Burgern und sorgt für ein knuspriges Erlebnis. Frischer Salat: Ein knackiger grüner Salat mit einem leichten Dressing bringt Frische in das Gericht und balanciert die Textur aus. Hummus: Dieser cremige Dip fügt eine köstliche Tiefe hinzu und verstärkt den pflanzlichen Genuss mit seinen Aromen. Veganer Joghurt: Ein Klecks auf den Burger erhöht die Cremigkeit und bietet eine tolle Kombination mit den Gewürzen der Patties. Avocado-Scheiben: Die cremige Textur der Avocado verstärkt den Genuss der Burger und bringt zusätzlich gesunde Fette ins Spiel. Kräuter-Quinoa-Salat: Ergänze die Burger mit einem leichten Quinoa-Salat, der die nussigen Noten unterstreicht und Frische bringt. Diese Vorschläge bieten dir eine breite Palette an Aromen und Texturen, um deine veganen Kürbisburger zu einem vollwertigen und geschmackvollen Erlebnis zu machen! Veganer Kürbisburger Rezept FAQs Wie wähle ich den besten Kürbis für mein Püree aus? Achte darauf, einen frischen, schweren Kürbis zu wählen, der keine dunklen Flecken oder Verfärbungen aufweist. Am besten eignen sich Sorten wie Hokkaido oder Muskatkürbis. Alternativ kannst du auch hochwertiges, bereits fertiges Kürbispüree aus der Dose verwenden. Wie kann ich die veganen Kürbisburger lagern? Bewahre die gekochten Patties in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Sie bleiben bis zu 5 Tage frisch. Für eine längere Haltbarkeit kannst du die Patties einzeln in Frischhaltefolie einwickeln und in einem luftdichten Behälter im Gefrierschrank lagern. Dort halten sie bis zu 2 Monate. Kann ich die Kürbisburger einfrieren? Wenn ja, wie? Ja, du kannst die Burger einfrieren! Wickele jeden Patty einzeln in Frischhaltefolie ein und lege sie dann in einen luftdichten Behälter oder Gefrierbeutel. So bleiben sie bis zu 2 Monate haltbar. Zum Aufwärmen brate die Patties in einer Pfanne für 3-4 Minuten pro Seite oder erhitze sie im Ofen bei 180°C für etwa 10-15 Minuten. Was kann ich tun, wenn meine Patties bröckeln? Wenn deine Patties beim Braten bröckeln, könnte das an einer fehlenden Bindung liegen. Füge mehr Haferflocken hinzu oder lasse die Mischung einige Zeit ruhen, damit sie mehr Flüssigkeit aufnehmen kann. Du kannst auch versuchen, weniger Kichererbsen zu pürieren, um die Textur anzupassen. Sind diese Veganer Kürbisburger für Allergiker geeignet? Ja, das Rezept ist nutzfrei, wenn du Walnüsse mit Sonnenblumenkernen ersetzt. Achte darauf, andere Zutaten wie Gewürze und Brötchen zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie allergenfrei sind, besonders bei Glutenempfindlichkeiten. Wie lange sind die Burger im Kühlschrank haltbar? Die vegane Kürbisburger halten sich im Kühlschrank für bis zu 5 Tage, solange sie in einem luftdichten Behälter verstaut sind. Achte darauf, sie gut abzukühlen, bevor du sie in den Kühlschrank gibst, um die Frische zu bewahren. Veganer Kürbisburger für den perfekten Herbstgenuss Genieße diesen veganen Kürbisburger, der nicht nur glutenfrei ist, sondern auch köstlich schmeckt und einfach zuzubereiten ist. Print Recipe Pin Recipe Prep Time 20 minutes minsCook Time 30 minutes minsAbkühlzeit 15 minutes minsTotal Time 1 hour hr 5 minutes mins Servings: 6 BurgerCourse: SnacksCuisine: Herbstküche, VeganCalories: 250 Ingredients Equipment Method Nutrition Notes Ingredients 1x2x3x? Für die Burger-Patties1 Tasse Kürbispüree hausgemacht oder aus der Dose1 Tasse Quinoa ganz nach Anleitung kochen2 EL Rapsöl zum Braten1 Stück Zwiebel fein gehackt, glasig braten2 Zehen Knoblauch gehackt1 Tasse Haferflocken fein mahlen1 Dose Kichererbsen abgetropft0.5 Tasse Walnüsse grob gehackt0.25 Tasse Petersilie gehackt2 EL Tomatenmark1 TL Getrocknete Kräuter Basilikum, Oregano, Thymian1 TL Kreuzkümmel1 TL Gewürze Cayenne, Salz, Kürbisgewürz nach GeschmackFür die Servierung6 Stück Burger-Brötchen deiner WahlHummus zum VerfeinernFeldsalat zum Verfeinernveganer Joghurt zum Verfeinern Equipment KüchenmaschinePfanneTopfSchüssel Method Zubereitung der PattiesKürbispüree vorbereiten. Quinoa kochen. Zwiebel und Knoblauch anbraten. Haferflocken mahlen. Kichererbsen und Walnüsse mischen. Alle Zutaten vermengen. Patties formen. Patties braten. Servieren und genießen. Nutrition Serving: 1BurgerCalories: 250kcalCarbohydrates: 35gProtein: 10gFat: 8gSaturated Fat: 1gPolyunsaturated Fat: 4gMonounsaturated Fat: 2gSodium: 200mgPotassium: 350mgFiber: 6gSugar: 2gVitamin A: 200IUVitamin C: 10mgCalcium: 30mgIron: 2mg NotesExperimentiere mit verschiedenen Hülsenfrüchten für unterschiedliche Geschmäcker. Tried this recipe?Let us know how it was!